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Beleghafter Zahlungsverkehr im 21. Jahrhundert

 

 

Das allgemein sinkende und stark schwankende Belegaufkommen im papierbasierten Zahlungsverkehr war eine Herausforderung für die interne Ressourcenplanung der SEB AG – höchste Flexibilität und beste Qualität waren gefragt. Die Bankservicegesellschaft Rhein-Main (BSG) und Unisys übernahmen gemeinsam die komplette Verarbeitung der Zahlungsbelege der SEB. Prozesse wurden optimiert und gleichzeitig die Qualität der verarbeiteten Daten durch wertvolle Synergieeffekte erhöht."

 

Unisys übernahm von Anfang an und mit erheblicher Vorleistung die komplette technische Planung des Projektes inklusive der Migration und Integration. So konnten wir uns auf die Absprache der sehr umfangreichen SLAs konzentrieren", sagt Udo Brönner, Geschäftsführer der BSG. "Das Festpreisangebot von Unisys machte das ganze Projekt sowohl für uns als auch für die SEB kalkulierbar. Wir konnten in jeder Hinsicht voll auf Unisys zählen."

 

„Beeindruckt hat mich von Anfang an die gute Zusammenarbeit und das partnerschaftliche Verhältnis aller, die am Projekt beteiligt waren. Die professionelle Vorbereitung der technischen Details und die realistische Kosten- und Terminplanung durch Unisys haben von Anfang an zum Erfolg der Auslagerung unseres beleghaften Zahlungsverkehrs beigetragen. Unsere Filialen und unsere Kunden sollten den Verlagerungsprozess und die technische Migration nicht wahrnehmen. Das haben wir geschafft. Jetzt reden wir gerade mit der BSG und Unisys über ein weiteres Projekt: Die Verarbeitung weiterer Geschäftsdokumente“, so Wolfgang Koch, Senior Advisor Payments Operations Germany bei der SEB AG.

 

Die Printversion der kompletten Case-Study schicken wir Ihnen bei Interesse gerne zu. Bitte wenden Sie sich an Christoph Kaiser, Senior Manager, Global Financial Services, E-Mail: christoph.kaiser@de.unisys.com