Microsoft TechEd 2009: Unisys steigert Produktivität der neuesten Microsoft SoftwareUnisys Services, Lösungen und Server bringen mehr für Microsoft Windows Server 2008 R2, Microsoft Windows 7 und Microsoft Exchange Server 2010
Auf der Microsoft TechEd Europe-Konferenz, die Anfang November in Berlin stattfand, hat Unisys mehrere Service-basierte Lösungen für Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 R2 und Microsoft Exchange Server 2010 Umgebungen angekündigt. Die Lösungen werden für die Transformation von Rechenzentren eingesetzt, für End-User-Services und für eine Unified-Communications-Testumgebung, die Unisys im Auftrag von Microsoft Microsoft betreibt. Die Lösungen sind darauf ausgelegt, die Produktivität in Unternehmen zu erhöhen – unabhängig davon, wo die Mitarbeiter gerade sind oder wie sie arbeiten. Außerdem verbessern die Zusatzservices die Effizienz der IT-Infrastruktur und reduzieren die Kosten für IT-Bereitstellung und IT-Support.
„Wenn Microsoft Software-Innovationen vorstellt, ergänzt Unisys das mit innovativen Lösungen, die Kunden den vollen Wert der neuen Softwareprodukte erschließen”, sagt Colin Lacey, Vice President, Systems und Storage bei Unisys. „Das umfangreiche Wissen und die Erfahrung von Unisys in den Bereichen Rechenzentren und Endanwender eröffnet unseren Kunden neue Dimensionen“, ergänzt Betsy Frost, General Manager, UC Marketing Management bei Microsoft. „Wir sind beeindruckt über die Breite und Tiefe der Lösungen, die Unisys für Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 R2 und Microsoft Exchange Server 2010 anbietet.”
Testserie belegt die Wertsteigerung von Unisys Data Center Transformation Services für Windows Server 2008 R2Durch seine Erfahrungen im Bereich virtualisierte Infrastruktur hilft Unisys Unternehmen dabei, ihr Rechenzentrum mit Windows Server 2008 R2 effizienter und kostengünstiger zu machen. Dazu zählen die Unisys-Angebote Data Center Transformation Services, Infrastructure Management Suite und die Enterprise Server.
Erst kürzlich hat Unisys Windows Server 2008 R2 in einer virtualisierten Umgebung umfangreich getestet.
In einem ersten Test konnte Unisys zeigen, dass der Unisys ES7000 Model 7600R Enterprise Server eine leistungsstarke Plattform für Microsoft SQL Server 2008 R2 Datenbankkonsolidierung ist. Er unterstützt allein die gleiche Arbeitslast wie 32 herkömmliche Dual-Socket Quad-Core Server, auf denen jeweils zwei 85-Gigabyte SQL Server 2008 R2 Datenbanken laufen, und überzeugt dabei mit besseren Antwortzeiten. Dabei hat Unisys die Auslastung im Vergleich zu den herkömmlichen Servern um ein Vierfaches verbessern können und benötigt dabei außerdem 55 Prozent weniger Strom. Die Konsolidierungsrate von 32:1 zeigt zudem, dass Kunden mit Unisys ihre SQL Server Datenbank-Infrastruktur effizienter konfigurieren und betreiben können. Sie brauchen weniger Anlagen, Server-Wartung und Support.
Im zweiten Test bewies Unisys die Hochverfügbarkeit für virtualisierte SQL Server 2008 R2 Workloads – möglich gemacht durch die neue Live Migration-Funktionalität und Microsoft Hyper-V. In der Vergangenheit konnten Kunden nicht ohne Downtime und Service-Unterbrechung Virtuelle Maschinen (VMs) von einem Host auf einen anderen schieben. Diese Hürde verhinderte gerade in großen geclusterten SQL Server-Umgebungen die Virtualisierung der SQL Server-Workloads mit Hyper-V. Unisys migrierte 12 VMs mit jeweils zwei 85 Gigabyte großen Datenbanken in einer SQL Server 2008 R2-Instanz bei 20 gleichzeitigen Anwendern zwischen zwei Knoten eines ES7000 Model 7600R geclusterten Servers. Während der Live Migration war für die Anwender so gut wie kein Leistungsabfall oder gar eine Service-Unterbrechung spürbar.
Ein dritter Test bezog sich auf das Unisys Decision Framework. Unisys bewies hier die herausragende Leistung und die Total-Cost-of-Ownership (TCO)-Vorteile von Hyper-V. Die Tests zeigten, dass ein 12-Socket Unisys ES7000 Model 7600R 384 VMs unterstützt – das Maximum, das derzeit unter Windows Server 2008 R2 erreichbar ist – mit einem über drei Jahre berechneten TCO von 578 US-Dollar pro VM. Im Vergleich dazu kann ein zwei-Socket Server mit der neuesten Intel-Prozessorgeneration nur 16 VMs zu dem weit höheren TCO von 2.035 US-Dollar pro VM betreiben.
|